Aus dem Schulleben 2016/17

Politik aus nächster Nähe

Besuch des Bundes- und Ministerpräsidenten

 

Noch lag der kleine Chiemseedampfer „Stefanie“ ganz ruhig auf den leichten Wellen in der Bucht von Prien Stock. Wir hatten schon seit geraumer Zeit an den mit Häppchen und reichlich mit Getränken ausgestatteten Tischen Platz genommen. Jedem war die Anspannung ins Gesicht geschrieben, doch trotzdem verspürte man Vorfreude auf das bevorstehende Treffen. Wir sieben Schüler tauschten uns untereinander aus – nicht einmal die Schnee-verwehungen, welche sich bald als eher nasser Regen entpuppen würden, konnten unserer freudigen Stimmung etwas anhaben. Sogar neue Leute aus den anderen Schulen lernten wir kennen, darunter auch die Priener Mittelschule, das Gymnasium und somit verstrich die 30-minütige Wartezeit doch wie im Flug, bis das Gerücht seine Runde nahm, die Präsidenten waren mit einem großen Konvoi unterwegs, der unter anderem 15 Polizeimotorräder beinhaltete. Da bestiegen nun endlich die vier wichtigsten Personen des Tages das Schiff und zuerst begrüßte man sich im vorderen Bereich des Bootes. Wir legten ab und das Herz pochte noch mehr, als die Politiker zusammen mit dessen Frauen zu uns traten und sich zu uns an den Tischen setzten.

 

Spannender Auftakt

Schon zu Beginn beteiligte sich Herrn Steinmeiers Frau Elke Büdenbender an der Runde der Chiemsee-Realschule. Sie fragte gleich über die Schule und berichtete dazu von ihrer eigenen Familie, was sie für uns sofort sympathisch machte. Auch der seit Oktober 2008 im Amt befindliche Ministerpräsident Horst Seehofer war an einem anderen Tisch dabei, sich einen ersten Eindruck von den jungen Leuten zu machen. Auch der zuvor am 12. Februar 2017 zum 12. Bundespräsidenten gewählte Frank-Walter Steinmeier, welcher zuvor Außenminister und SPD-Vorsitzender war, hatte eine unglaubliche Ausstrahlung und man merkte ganz genau, wie bürgernah er sich doch auszeichnete. Da kam das Ende bestimmt für jeden viel zu früh, als das Schiff anlegte und wir schnell ausstiegen, um gespannt darauf zu sein, was uns als nächstes erwarten würde.

 

Herreninsel – nur das Schloss?

Herrenchiemsee: bekannt geworden auf der ganzen Welt durch den Märchenkönig Ludwig II, der sich mit seinem immer noch nicht fertig gestellten, dennoch prunkvollen Schloss ein Denkmal gesetzt hatte. Er war der letzte Wittelsbacher Monarch von Bayern… Monarch? Dabei stellte das heutige Thema „Orte der Demokratie“ dar. Ein Gegensatz für sich? Nein, in keinster Weise, denn die Tagung sollte an diesem herrlichen Donnerstag nicht in diesen ehrwürdigen Mauern stattfinden, sondern das Alte Schloss war für den heutigen Anlass von noch bedeutsamerer Rolle. Dort schafften Politiker 1948 in einer Art Herkulesaufgabe etwas schier Unmögliches. Am 14. Tag ihrer Versammlung wurde sozusagen in Schutt und Asche nach der NS-Zeit der Meilenstein für das heute noch immer geltende Grundgesetz gelegt, wie Herr Steinmeier in seiner Eröffnungsrede betonte. Diese Tatsache wussten aber leider noch immer wenige Menschen, weshalb es uns darum umso mehr reizte, mittels Pferdekutsche mit Hü und Galopp den Hügel zum Alten Schloss zu erklimmen. Blöderweise hatten die Zugpferde andere Pläne, als den Kommandos des Reiters Folge zu leisten. Das passte wenigstens zu der Verspätung zuvor mit Herrn Dr. Steinmeier. Oben angekommen warteten noch mehr Journalisten, als wir am Hafen vorgefunden hatten. Glamour, Glanz und Gloria. Selbst die Pferde machten eine einigermaßen hervorragende Figur, als wären sie es schon gewöhnt, vor der Kamera zu stehen. Der prachtvolle Innenhof mit seinen herrlichen Blumen und dem grünen Rasen zeigte eindrucksvoll, dass auch das Alte Schloss (Augustiner-Chorherrenstift) eine wichtige Attraktion für sich war, wie Herr Steinmeier auch in seiner Rede betonte, nur man vergesse es – sozusagen im Schatten des Ludwigsschlosses. Bis zu dem eigentlichen Gespräch zwischen den 25 ausgewählten Schülerinnen und Schülern und dem Bundes- bzw. Ministerpräsidenten trennte uns doch noch ein paar Minuten und diese verstrichen ganz flink, denn sobald wir in den mit Fresken ausgeschmückten Gang des Gebäudes kamen, wurden wir aus allen Seiten kommend von der Presse umringt. OVB, Münchner Merkur, Bayerischer Rundfunk und wie sie doch alle heißen. Komischerweise zogen wir sieben von der Chiemsee-Realschule die „rasenden Reporter“ magisch an. Lag das am traditionellen Dirndl und der Lederhose? Eine sehr gute Frage, doch stattdessen wurden sie uns gestellt: Wie hast du dich vorbereitet auf das Gespräch? Was möchtest du den Bundes-präsidenten fragen oder berichten? Jeder konnte sich wacker schlagen und während wir fünf Minuten Zeit hatten, um noch einmal in uns zu gehen, machten die wichtigsten Personen einen kurzen Rundgang. Man konnte aber kaum Gedanken dafür verschwenden, was sie besichtigten.

 

Junge Leute mit wichtigen Ratschlägen

Schon wurden wir – alle Schüler, inklusive den über 30 Journalisten saßen in einem Stuhlkreis zusammen – vom heutigen Moderator Alois Glück begrüßt und er machte uns in Windeseile mit den Ablauf der Diskussion vertraut. Man konnte schon beinahe glauben, in dem Saal würde es gewittern, denn eine Fülle von Fotos wurde geschossen, als die vier Herrschaften hereintraten. Sogleich war Herr Steinmeier im Gespräch mit uns. Zuvor führten Schüler als bedeutsamen Einstieg den „Poetry-Slam“ über das Thema der Demokratie auf. Kritisch aber auch zum Nachdenken anregend versuchten sie zu übermitteln, dass Demokratie nicht als selbstverständlich abgetan werden darf. Man müsse sich dafür einsetzen! Das begleitete uns als Ansporn in den Gesprächs-themen, in denen vor allen wir jungen Leute darüber diskutierten, Kinder schon früher in der Schule an die Politik mit Spaß und Freude heranzuführen. Leider war für kaum längeres Ausschweifen – man denke an das Jugendwahlrecht – Zeit. Als Alois Glück schon nach einer viertel Stunde unterbrechen musste, weil das Mittagessen nicht länger auf sich warten ließ und der Terminkalender des Bundespräsidenten mit weiteren Veran-staltungen gespickt war, enttäuschte uns das ein wenig, aber trotzdem fühlte man sich mächtig zufrieden und stolz. So machten wir uns auf den Weg fürs Lunch zum Schlosswirt, in der Nähe unseres Tagungsortes. Indessen erledigte der Bundespräsident noch die ehrenvolle Aufgabe vor der Kamera den Inhalt widerzu-geben und das ganz klar auf den Punkt: „…dass der wunde Punkt der Demokratie eigentlich ihre Selbstverständlichkeit ist.“

 

Politik – wichtig für das ganze Leben

Bei grandiosem Ausblick über die Baumwipfel zur Fraueninsel konnten wir uns das Drei-Gänge-Menü schmecken lassen, aber dennoch blieben wir nicht untätig. Mit einer älteren Frau, die sich zu uns gesellt hatte, diskutierten wir noch einmal in längerer, ausführlicherer Form über Demokratie und wie man sie ändern müsse. Wir verwiesen auf Parallelen mit unserem Nachbarland Frankreich, in dem der radikale Front National deutlich an Zuwachs bekommen hatte. Bevor es zu so etwas bei uns in Deutschland kommen könnte, müsse man dringend einschreiten und Gründe für den radikalen Strom beachten. Viel zu schnell endete das Essen und so kam der Moment, an dem zuerst Herr Seehofer knapp an unseren Tisch trat, sich bei uns verabschiedete und nach ein paar Minuten folgte auf ihn der glücklich wirkende Bundespräsident. Die beiden wirkten äußerst entspannt und möglicherweise ziemlich bereichert von unseren Einwänden, welche wir ihnen gebracht hatten.

 

Viele Erkenntnisse

So endete ein gelungener Schultag auf der Herreninsel. Auf der Überfahrt nach Prien Stock machten wir 25 Schüler zusammen mit Alois Glück und den Vertretern des „Wertebündnis Bayern“ ein Gruppenfoto, das mehr als gelungen war. Herr Steinmeier reiste mit dem Chiemseedampfer nach Gstadt, wo er sich chronisch und lebensbedrohlich erkrankten Kindern auf dem Irmengardhof widmete. Davon bekamen wir aber nichts mit. Letztlich konnten wir viele Erfahrungen sammeln und verstanden eines ganz genau, bei dem freundlichen Gesprächen zwischen den Politikern und uns: auch sie sind ganz normale Menschen, offen für jede Menge Witze.

Besuch des Archäologen in der 6. Jahrgangsstufe - Lernen mit allen Sinnen

Der Archäologe Herr Bischler besuchte die 6. Klassen der Chiemsee-Realschule am 26.01.2017 und erläuterte dabei die Arbeit eines Archäologen. Anders als manche Schüler sich dies vorstellten (Indiana Jones) dürfen Fundstücke beispielsweise nicht einfach aus der Erde gezerrt werden. Bei Ausgrabungen müsen die Archäologen große Geduld beweisen und akribisch Erdschicht für Erdschicht abtragen und jedes Fundstück aufwändig vermessen. Daneben war das Hauptthema an diesem Tag das Leben der Menschen in der Steinzeit. Hier hatte Herr Bischler viele originale Gegenstände für die Schüler dabei, welche die Schüler anfassen, befühlen, analysieren und ausprobieren durften. Dabei merkte man den Schülern an, dass es etwas Besonderes für sie war, Jahrtausende alte Quellen unserer Vorfahren in Händen zu halten. Zum krönenden Abschluss machte Herr Bischler wie ein Steinzeitmensch mit Feuerstein, Katzengold und Zunder Feuer.

Auch durch das große Interesse und die tolle Mitarbeit der Schüler war dies ein sehr lehrreicher Vormittag, an dem falsche Vermutungen über unsere Vorfahren in der Steinzeit aus dem Weg geräumt wurden. Den Schülern wurde klar, dass die damaligen Menschen nicht dumm waren, sondern sehr clever in extremen Bedingungen überleben konnten.

Presseinformation

Ehrung »MINT-freundlicher Schulen« in Bayern

 

Die Chiemsee-Realschule Prien ist eine der weiteren 37 Schulen aus Bayern, welche sich ab dem 20. Oktober 2016 für die nächsten drei Jahre "MINT-freundliche Schule" nennen dürfen. Die Schulen wurden für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissen-schaft und Technik) in Freising ausgezeichnet. Ingesamt gibt es in Bayern somit jetzt über 200 MINT-freundliche Schulen. Ausschlaggebend für die Auszeichnung der Chiemsee-Realschule waren die Angebote der Schule in den Bereichen Wahlunterricht, die Durchführung des Medienführerscheins, die Teilnahme von Schülerinnen am Girl's Day, die Veranstaltungen und Angebote im Bereich der Berufsorientierung wie der Einsatz der Technik-Scouts (ein Projekt der IHK Rosenheim), die Kooperation mit der Firma Hefter aus Prien und vieles mehr. Im kommenden Schuljahr wird neben der Chor- und Sportklasse in der 5. und 6. Jahrgangsstufe als drittes Angebot eine Forscherklasse eingerichtet.

 

"MINT-Analphabetismus kann vermieden werden, wenn auch unsere Schulen ins digitale Zeitalter passen. Die MINT-freundlichen Schulen in Bayern stärken diese Kompetenzen der Schüler bzw. Lehrer und damit das Bildungssystem. Breitband und WLAN sind zwar Fundament, doch jetzt braucht es auch Standards, um digital lernen und arbeiten zu können. Alle 62 weiterführenden MINT-freundlichen Schulen und die 8 MINT-freundlichen Grundschulen in Bayern wenden digitale Konzepte an, davon 27 Schulen mit herausragenden Informatik-Zusatzangeboten, zum Beispiel digitale Unterrichtsstunden, Nachmittags-AGs, Wettbewerbe, Workshoptage, Hackathons. Sie alle sind Vorbild und Vorreiter für gute, digitale MINT-Bildung in Deutschland" sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative "MINT Zukunft schaffen".

 

Bundesweit liegt Bayern mit an der Spitze der MINT-freundlichen Schulen. "Wir brauchen junge Menschen, die sich für Wissenschaft und Technik begeistern und als künftige Techniker, Ingenieure und Wissenschaftler mit ihrem Innovationsgeist und ihren Kompetenzen Bayern und Deutschland weiter voranbringen. Auch mit Hilfe von MINT-Wettbewerben gelingt es Bayern, vielversprechende junge Talente in der Schülerschaft zu entdecken und zu fördern. Die Initiative "MINT Zukunft schaffen" ist ein wichtiger Bestandteil dieser Entdecker- und Förderstrategie und macht die Leistung dabei besonders engagierter "MINT-freundlicher Schulen" öffentlich. In der Zielsetzung weiß sich Bayern mit vielen renommierten Partnern verbunden.", sagt Herbert Püls, Ministerialdirektor im Ministerium für Bildung und Kultus.

 

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungs-werken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess. Dr. Christof Prechtl, Geschäftsführer und Leiter der Abteilung Bildung des bayerischen Metall- und Elektroarbeit-geberverbandes unterstreicht: "Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm begrüßen ausdrücklich die Ehrung von Schulen, die einen MINT-Schwerpunkt setzen. Durch die verstärkte Vermittlung naturwissenschaftlich-technischer Kompetenzen leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Fachkräfte-sicherung. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unseres Industriestandorts."

 

Die Partner und somit diejenigen, die die Schulen ehren, sind: Cisco Systems; Deutsche Mathematiker-Vereinigung; Deutsche Telekom Stiftung; Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI); Stiftung Haus der kleinen Forscher; Klett MINT GmbH; LEGO Education; VDE/VDI; WRO World Robot Olympiad; Wissensfabrik - Unternehmen für Deutschland e.V. Die Chiemsee-Realschule darf sich auf eine engere Zusammenarbeit mit der DLGI freuen, welche nun der MINT-Sponsor der Schule ist. Die Ehrung der Schulen steht unter der Schirmherrschaft des bayerischen Kultusministers, Dr. Ludwig Spaenle sowie der Kultusministerkonferenz KMK.

 

Gruppenfoto ChRS (v. links nach rechts):

StRin (RS) Martina Schiller, Hannah Weaver (Schülerin der Chiemsee-Realschule), Ministerialdirektor Herbert Püls (Ministerium für Bildung und Kultus Bayern), Gitti Gasbichler (Elternbeiratsvorsitzende), Magdalena Gasbichler (Schülerin der Chiemsee-Realschule), RSDin Kerstin Haferkorn

Fahrt der zehnten Klassen in das Konzentrationslager Dachau am 29. September 2016

Da sich die Schüler in der neunten Jahrgangsstufe sehr intensiv mit dem Thema Nationalsozialismus beschäftigt hatten, bot es sich an, dieses erworbene Wissen zu Beginn der zehnten Jahrgangsstufe zu wiederholen, zu vertiefen und sich erneut kritisch damit auseinanderzusetzen. Dazu fuhren alle zehnten Klassen und einige Lehrkräfte mit vorbestellten Bussen nach Dachau.

Zu Beginn veranschaulichte ein zwanzigminütiger Film im Kino des Museums die Anfänge der nationalsozialistischen Diktatur, die Entstehung der Konzentrations- und Vernichtungslager sowie die Schrecken des Lagerlebens der inhaftierten Insassen. Nach diesen Eindrücken erhielten die Schüler eine fast zweistündige Führung über das Außengelände, wobei die Jugendlichen durch ihre Fragen und ihre Aufmerksamkeit reges interesse an diesem außerschulischen Lernort zeigten. Im Anschluss daran blieb noch genügend Zeit, um in Kleingruppen das Museum zu erkunden. Insgesamt war dies eine sehr gelungene Exkursion, die den Jugendlichen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Besuch des Tutorenseminars

Am 19. September machten sich unsere Tutoren auf den Weg nach Stephanskirchen, um dort am Wendlerhof das "Handwerk" eines Tutoren genauer kenn zu lernen.

Mit den Tutoren der Wirtschaftsschule aus Bad Aibling waren schnell neue Kontakte geknüpft - natürlich durch die gut angeleiteten Kennenlern-Spiele der Referentin - und so konnte man daran gehen mit viel spielerischem Input die Grundlagen der Gruppenführung und Konfliktbewältigung zu erlernen. Am Abend durften dann die Tutorengruppen auch schon das Zepter in die Hand nehmen und die gesamte Gruppe mit selbstangeleiteten Spielen bespaßen - erste Erfahrungen für den Umgang mit ihren Schützlingen an der Schule.

Am 20. September übernahmen die mitgereisten Lehrer das Ruder und machten eine Einheit zur Aufsichtspflicht. Im Anschluss daran hatten die jeweiligen Tutorengruppen die Möglichkeit, konkrete Planungen für die nächsten Tutorennachmittage anzustellen.

Ihr könnt gespannt sein, was sie sich so einfallen haben lassen...

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